Für eine einfache Übernachtung in einem der vielen Camps in Marokko braucht man keine spezielle Kleidung. Wenn man allerdings mit einem Kamel dorthin reitet, sollte man eine lange Hose tragen, da die Sättel sonst sehr unbequem sein können. Auch sollte man daran denken, dass man 1-1,5 Stunden in der prallen Sonne unterwegs ist und sollte seine Schultern und Arme bedecken und vorher einen Turban kaufen oder zumindest einen Sonnenhut/Cap tragen.
Für unsere Wander- und Trekkingtouren empfehlen wir lange dünne Hosen und Oberteile, vor allem als Sonnenschutz, man unterschätzt gerne wieviel Sonne der Sand reflektiert. Aber auf den meisten Strecken sind generell auch T-Shirts und Wandershorts ok. Nur wenn wir Nomaden besuchen wollen, bestehen wir auf langen Hosen und weiten Oberteilen, da sie sehr zurückgezogen und konservativ leben.
Als Schuhe empfehlen wir Stiefel, die mindestens über den Knöchel gehen, da man sonst sehr viel Sand in die Schuhe bekommt. Manche Leute laufen aber auch gerne in Sandalen mit Socken im Sand, aber ich persönlich bekomme da Blasen von. Man sollte auch im Camp immer mindestens Flipflops tragen, nicht zuletzt als Schutz vor Skorpionen. Sneakers mit Mesh füllen sich gerne mit Sand auf und das drückt dann von allen Seiten auf die Füße und man bekommt ihn da nicht mehr aus dem Material raus.
In den kälteren Monaten sollte man auch eine warme, winddichte Jacke mitbringen und evtl. auch eine dünne Regenjacke einpacken. Für die Abende ist auch Thermounterwäsche zu empfehlen, eine Mütze und evtl. sogar Handschuhe schaden auch nicht.
Wenn du eine unsere Kameltrekkingtouren buchst, schicken wir dir eine detaillierte Packliste zu.

Hassan und Eva bieten mit Berber Adventure Tours Wanderungen in der Wüste und in den Bergen sowie Rundreisen durch Marokko an.
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